Die Wandlung des Elektroinstallateurs

Transformation

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Wir leben in einer digitalisierten Welt und auch das Berufsbild des Elektroinstallateurs ist im Wandel. Tatsache ist: Ohne Strom läuft nichts, sprich die Arbeit des Elektrikers bleibt wichtig für die Gesellschaft.

Den Elektriker wird es auch künftig brauchen: Die Arbeit des Elektroinstallateurs ist sehr wichtig für unsere Gesellschaft, denn fast überall brauchen wir Strom.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man an aussergewöhnliche Orte kommt: in Atomkraftwerke, Forschungsanstalten, Spitäler, Datencenter, Verteilcenter, Flughäfen, Villen, Banken, Produktionsbetriebe usw. In der Elektrobranche gibt es Betriebe, die als Generalisten aufgestellt sind, und solche, die sich spezialisieren.

Der Markt schläft nicht: Die Ausbildungen für die Elektroberufe werden laufend den Bedürfnissen angepasst, erweitert und erneuert.

Vielseitigkeit wird geschätzt

Profitieren von ihrer Erstausbildung zur Elektroinstallateurin kann auch Lorena Kummer, Sachbearbeiterin Verkauf Innendienst in St. Gallen: «Vor allem die Vielseitigkeit, die ich als Elektroinstallateurin täglich erleben konnte, hat mir sehr imponiert. Bei uns im Verkauf Innendienst haben alle eine Ausbildung als Elektroinstallateur/in abgeschlossen, was in unserem Arbeitsalltag sehr hilfreich ist.»

Momentan liegt der Frauenanteil bei den Elektroinstallateurinnen in der Schweiz bei 2 Prozent – Tendenz steigend.

Wenn man den Frauen das reale Baustellenleben – das nicht nur aus Schmutz und dem Transport schwerer Ware besteht – zeige, dann könne man Frauen vermehrt motivieren, in diesem Berufsfeld tätig zu sein, sagt sie weiter.

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